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Traditions-Gaststätte
Münchner Hofbräu Inhaberin: Eva-Maria Schad Kleine Johannisgasse 8 |
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Speisekarten: |
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| Bereits 1864 wird in der Kleinen Johannisgasse 8 ein Caspar Popp als Wirt genannt. Einige Jahre später, 1876, übernimmt August Schubarth das Haus, reißt es ab und errichtet an dieser Stelle einen Neubau. Dieser heißt seit 1895 "Zum Erbprinzen". 1897 wird hier der Coburger Gaststättenverband gegründet. Nach dem ersten Weltkrieg folgen mehrere Wirte, unter anderem 1928 der katholische Hausverein. Im Jahr 1931 kauft die Münchner Hofbräu das Haus und baut es völlig um, so entstehen u.a. zwei neue Säle für Vereine und eine Theaterbühne für Kabarettprogramme. Ab 1937 führen Toni Reiber und seine Frau das Haus, das durch ihre Küche bald zu einem vielgepriesenen Lokal, besonders beim Theaterpublikum und den Künstlern wird. Aber auch Vereine, Schülerverbindungen und Kegler kehren hier regelmäßig ein. Auch hat der CC inzwischen seine Zelte hier aufgeschlagen und feiert und zecht zu Pfingsten auch im Münchener Hofbräu. Die Ära Reibert dauert bis 1967 und wird durch Rudi Will vom Steintor 11 abgelöst. 1986 folgt ihm sein Schwiegersohn Erwin Breneis. Im Jahr 2001 wurde das Haus aufwendig von der Münchner Hofbräu umgebaut. Ab diesem Zeitpunkt führt die neue Wirtin, Eva-Maria Schad das alte Traditionshaus mit viel Elan weiter. |
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| • Modern eingerichtete Gästezimmer • Täglich ab 11.00 Uhr geöffnet • durchgehend warme Küche bis 23.00 Uhr • Gutbürgerliche Küche mit Coburger Spezialitäten • Der lange Bartresen lädt ein, die schmackhaften Münchner Hofbräu-Biere zu genießen • Durch die Aufteilung versch. Räume sind Feierlichkeiten, Reisegruppen und Vereine • Gemütlicher Ausklang nach dem Theater-Besuch |
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| ME 05/05 | |||||||||